mal in ganz eigener Sache

20. Oktober 2009 von impuritas

Ich halte mich in letzter Zeit etwas zurück … hat natürlich Gründe …

dazu später gerne mehr …. im Moment nur ein Vorschlag …..

Maik & Dunja

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Versprochen !

bin dann mal weg

21. August 2009 von impuritas

die schönste zeit des jahres steht vor der tür ..

ich bin dann mal weg bis mitte september

in dringenden fällen, wendet euch an meine kolleginnen und kollegen vom lehrerring

herzlich grüße

mark

Fernreiki

1. Juni 2009 von impuritas

Hier eine Anleitung über Fernreiki.

Diese „Anleitung“ ist nicht von mir, sondern von Bernhard M., mit dessen freundlicher Genehmigung ich Sie hier veröffentlichen darf :-)

Fern-Verbindungsaufbau

• Baue mit dem HON SHA ZE SHO NEN eine Fernverbindung auf. Zeichne hierzu das Symbol mit der ganzen Handfläche groß in die Luft, es kann ruhig 50-80 cm lang sein. Sprich dazu das Mantra dreimal oder auch öfter. Danach den Namen des Empfängers und den Ort, an dem er sich befindet auch dreimal. Dann kannst Du die anderen Symbole benutzen, um die Verbindung zu stabilisieren, wenn es sich für Dich richtig anfühlt.

• Begrüße die zu behandelnde Person und frage sie, ob sie bereit ist, die Behandlung zu empfangen. Du wirst vermutlich ein Nicken oder Lächeln als Antwort erhalten. Wenn Du ein Nein verspürst. dann beende den Kontakt, ohne Reiki zu senden. Bedenke immer, dass Du es auch nicht willst, das jemand in Dein Leben und Deine Probleme eingreift, auch wenn er es vielleicht gut meint.

• Bei einem „Ja“ gehst Du selbst in Dein Reiki und denkst dabei an die Fernperson. Stell Dir vor, wie sie von Deiner Energie durchflutet wird.

• Sende auch die Bitte mit, was das Reiki bewirken soll. Schließe Deine Bitte immer mit dem Satz ab: … und sende diese Energie zum höchsten Wohl des Empfängers. Du entscheidest nicht, was das höchste Wohl des Empfängers ist, sondern seine Seele.

Fern-Reiki senden

Das Fern-Reiki selbst kannst Du auf verschiedene Weise senden.

Methode 1

Entweder so, als wenn die andere Person virtuell auf einem Stuhl vor Dir sitzt und Du legst Deine Hände auf, wie Du es sonst in den Behandlungen machst.

Methode 2

Du kannst Dir die Person aber auch klein als Puppe auf Deinen Knien vorstellen und sie dort behandeln. Oder, was ich auch gerne mache, bilde ein Energiefeld zwischen Deinen Händen und Deinem dritten Auge (Stirnchakra). Stell Dir die Person dazwischen vor und laß Reiki fließen. Alles ist richtig, was du intuitiv fühlst. Lasse das Fern-Reiki für etwa 15 Minuten fließen.

Methode 3: Visualisierungstechnik

Die Technik, die ich hier beschreibe, ist eine Visualisierungstechnik.

Fernreiki-Ritual der Methode 3

• Greife nach vorne und ziehe den Kopf der Person dichter zu Dir heran. Stelle Dir vor, dass dieser ungefähr die Größe einer Orange zwischen Deinen Händen hat, und gib ca. fünf Minuten lang Reiki in den Kopf.

• Stelle Dir jetzt vor, dass die Person zurücktritt und wieder vor Dir steht. Die Brust befindet sich in Höhe Deiner Hände. Drehe Deine Hände so, dass sie Deiner Visualisierung gegenüberstehen. Plaziere das Kraft-Symbol über dem Oberkörper, von der Schulter bis zur Taille, und schicke fünf Minuten lang Energie gleichzeitig in den ganzen Oberkörper. Da es sich hier um eine Visualisierung handelt, kannst Du die Person nach Wunsch verkleinern.

• Als Nächstes visualisierst Du den Unterleib der Person, lege das Kraft-Symbol darüber und gib für ungefähr fünf Minuten Reiki hinein.

• Bitte jetzt die zu behandelnde Person, sich umzudrehen. Nachdem Du vorher das Kraft-Symbol über dem jeweiligen Bereich angewandt hast, behandelst Du erst den oberen Rücken fünf Minuten lang und dann den unteren Rücken fünf Minuten lang.

• Wenn Du die Behandlung beendet hast, lasse die Person sich wieder umdrehen. Glätte die Aura, streiche den Meridian hinauf. Verabschiede Dich von Deinem Patienten und danke das Du ihm Reiki geben durftest. Reibe deine Handflächen und blase Deine Hände sanft aus, um den Kontakt zu beenden und bedanke Dich bei der Reikikraft.

mal wissenschaftlich

31. Mai 2009 von impuritas

ehrlich gesagt habe ich es ewig nicht mehr gefunden … doch das Frühjahr bringt ja einiges zutage

Hier also einmal ein bisschen wissenschaftliches zu Reiki …

ENERGYME

schicke ich auch gerne zu … einfach eMail an mark . reiki @ gmail . com ( ihr wisst ja, wie das geht … :-) )

Internetzensur

29. Mai 2009 von impuritas

Eigentlich halte ich mich ja politisch mehr als nur zurück, aber … bei dieser Aktion bitte ich meine Leser um Unterstützung bei der nachfolngenden Petition

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860

Warum … ist beispielsweise hier nachzulesen:

http://www.ubuntu-center.de/851/internetzensur-nimmt-unglaubliche-ausmasse-an/

Reiki Bilder

23. Mai 2009 von impuritas

Ich bin immer wieder beindruckt, wie kreativ manche Freunde / Bekannte von mir sind … daher möchte ich diese Platform für eine sehr schöne Idee nutzen

Hier gibt es Bilder von Kollegen und Schüler unserer Schule, wunderschöne Naturaufnahmen und einiges mehr …

http://zen-reiki.de/scripts/reiki/Poster/es.php#bg

Ein kleiner Einblick:

Abendgedanke Om

Lichtzauber

Die Heilung des Inneren Kindes II

23. Mai 2009 von impuritas

Die Arbeit am bzw. mit dem Inneren Kind macht vielen zu schaffen …

Vielleicht habe ich nicht das letzte Wort und auch nicht die Weisheit mit den Löffeln gegessen … doch, ein Wort dazu

dà zhì ruò yú

Oft verbirgt sich

große Weisheit hinter

scheinbarer Tölpelei

Was möchte ich damit sagen? Ich glaube, dass ein Verzetteln mit gerade dieser Aufgabe nicht wirklich zur Lösung beiträgt.

Reiki selbst ist meiner Erfahrung nach ein Entwicklungsweg, man lernt mit der Zeit und der Erfahrung. Es gibt ein Grundgerüst und es gibt die Weihen um einen Körper bzw. einen Kanal bereitzustellen, vieles ergibt sich von alleine – im Laufe der Zeit.

Ich sage damit nicht, dass es unsinnig ist, sich mit dem Inneren Kind auseinander zu setzen, aber man sollte es nicht „übertreiben“ … einige meiner Schüler haben fast schon Dissertationen über Ihre Auseinandersetzung und Heilung desselben geschrieben – ich meine

vielleicht ist „der Weg“ das Ziel?

Und vielleicht kann man diesen „Weg“ zum Beispiel damit

http://www.awamed24.de/Aura-Soma-FL020-Pocket-Star-Child.htm

etwas angenehmen gestalten …

nur so eine Idee :-)

Das Reiki Depot

27. April 2009 von impuritas

Hier also (m)eine Anleitung zum „errichten“ eines Reiki Depots

Die Vorbereitung ist ähnlich bzw. eigentlich gleich wie eine Fernreiki – Behandlung. Wie bei jeder Fernbehandlung (übrigens auch -Weihe) ist das Einverständnis des Empfangen Voraussetzung.

Über die „mentale Ebene“ nimmt man Kontakt auf – je nach eigenem Belieben auch über eine „Brücke“ oder ganz anders :-) – und bittet darum, ein Reiki-Depot errichten zu dürfen. Der Empfangende wird in die Hände „ge hohlt“ … – wie bei Fernreiki.

Das Depot wird nun errichtet und mental wird geklärt bzw. erklärt, dass von diesem Depot Körper und Geist Reiki anzapfen könne und dürfe, wann er es MÖCHTE oder BRAUCHT und soviel, wie er MÖCHTE / BRAUCHT.

Dann bittet man, demjenigen ein Depot zur Verfügung zu stellen und es aufzufüllen. Dazu stellt man sich eine Lichtkugel (Depot) vor, die über dem Körper des Empfängers schwebt und mit ihm verbunden ist. Jetzt lässt man für ca 10 – 20 Minuten Reiki in das Depot fließen, doch nicht zu der Person selbst!

Das hier Beschriebene ist (m)eine Möglichkeit, das sich entsprechend der Bedürfnisse des Empfängers sowie der Erfahrung und Arbeitsweise des Reiki Gebenden verändern lässt. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, z.B. die Arbeit mit Symbolen oder mit Mantren.

Die Reiki-Gabe per Depot hat den Vorteil, dass man demjenigen selbst kein Reiki gibt, sondern ihm Reiki“nur“ zur Verfügung stellt.

Für Anregungen bin ich dankbar …

Viel Spaß bei der Anwendung

Rapport durch aktives Zuhören

28. März 2009 von impuritas

Rapport ist der Zustand sprachlicher und nichtsprachlicher Bezogenheit von (zwei) Menschen aufeinander bzw. miteinander. Es handelt sich um eine starke Form von Empathie bzw. dem Mitfühlen oder Einfühlen …

Rapport ist der gute Draht oder die gute Beziehung zu meinem Gesprächspartner. Eine Möglichkeit einen guten Draht herzustellen, ist das aktive Zuhören. Aktiv sein, bedeutet, dass ich mich selbst disziplinieren und zurücknehme. Es darf nicht um meine Reaktionen bzw. um „meine Welt“ gehen.

Es ist wichtig, auf Deutungen und Belehrungen zu verzichten, das Ziel ist, dass Gesagte zu verstehen und dem Gesprächspartner zeigen, dass er verstanden wurde.

Mitgehen beim aktiven zuhören …

Ich höre Dir zu, stelle aufmunternde Fragen, nicke, höre interessiert zu …

Ich bin zuversichtlich, lächle, bin freundlich, ich zeige Dir Verständnis

Ich verstehe den Inhalt und gebe Dir als Rückmeldung meine Zusammenfassung, so prüfen wir beide, dass ich den Inhalt wirklich verstanden habe

Dein Gefühl ist mir klar, ich beschreibe / vergleiche Dein Gefühl mit meinen Worten. Ich versuche Dein Gefühl auf den Punk zu bringen – es zu analysieren und auszudrücken.

Chakren-Blockade

15. Februar 2009 von impuritas

Wie genau merkt man eigentlich, dass ein Chakra blockiert ist?

Ich kann die Frage wirklich nicht beantworten! Das Chakren-System behandelt bzw. betrifft das fernöstliche „Konzept“ der Energiezentren des Menschen. Sowohl im Hinduismus, im Buddhismus, beim Yoga und auch die TCM beschäftigt sich mit den „Energie-Wirbel“ …

Was mich persönlich betrifft, habe ich noch keine Blockade bemerkt – klar gibt es Situationen bei denen ich annehmen, dass gerade in einem bestimmten Bereich eine Differenz oder eine Disharmonie besteht … aber gleich von einem „blockierten Chara“ zu sprechen kommt mir seltsam vor.

Es gibt sowohl in der Entwicklungspsychologie als auch in der Chakren-Lehre wiederkehrende Qualitäten oder Lernaufgaben … vielleicht kommt man damit zum Grund einer Disharmonie. Die Chakren beziehen sich meinen Recherchen nach auf nachfolgendes

Das Kronenchakra: hier geht es um das Bewusstsein und um die Spiritualität

Das Stirnchakra (oder Drittes Auge): es wird von Wahrnehmungen, Intuition, Erkenntnis und Willenskraft gesprochen

Das Hals- oder Kehlchrakra: Sprechen … wir sprechen von Ausdruck, Kommunikation, Inspiration

Herzchakra: worum soll es schon gehen? Um „Herzensangelegenheiten“ … Beziehung, Liebe, Mitgefühl, Herzenswärme und Heilung

Solarplexus: Macht und Persönlichkeit sind hier Schlagworte

Nabelchakra (auch Sexualchraka): ja, hier geht’s um Sex! Auch um Gefühle, Begeisterung und um Erotik

und zuletzt das Wurzelchraka: Urvertrauen, Stabilität, Überleben und Instinkt.

Eine (meine) Theorie-Ansatz ist also … das es um das Lernen geht, um eine Entwicklung und das Reifen in bestimmten (Lebens-) Bereichen. Manche tun sich schwer, Macht und was damit zusammenhängt in ihrem Leben zu akzeptieren, die Aufgabe die zu lernen wäre liegt demnach in den Bereichen des Nabel/Sexualchakras und des Stirnchakras bzw. des Dritten Auges. Das eine betrifft das Element Feuer (womit verbindest Du Feuer???) und das andere den Geist (nicht wirklich ein Element) … geistige Disziplin führt zur Meisterschaft (schon mal gehört???) …

Es mag sein, dass ich mich irre – aber vielleicht ist eine Auseinandersetzung mit der Chakrenlehre und den -Qualitäten hilfreich, wenn man annimmt eine „Blockade“ zu haben …

Eine andere sehr schöne Form habe ich im Internet gefunden … sie besticht durch Einfachheit und auch ein bisschen durch Logik :-)

Das Fußbad … (auch hier geht’s um Element-Arbeit) Wir nehmen das Element Wasser, fügen etwas Salz (was die Erde betrifft). Füllen also ein Gefäß nach Wahl mit Wasser, so dass unsere Knöchel vom Wasser bedeckt sind und tun eine Hand voll Salz hinein. An unserem Meditationsplatz entzünden wir eine Kerze (Feuer), und vielleicht ein Räucherstäbchen (Luft). Während der Meditation können wir durch die Kerzenflamme blicken (Licht).

Nach ca. 10 Minuten schütten wir das Wasser weg.

Das Fußbad ist eine Reinigungsübung, die schnell zur lieben Gewohnheit werden kann. Hier reinigen wir uns von den Belastungen des Tages, schlafen besser und wachen am nächsten Morgen erfrischter auf.

Warum mir die Idee gefällt? Was geschieht? Wir stehen den ganzen Tag auf unseren Füßen … „stehen unseren „Mann“ und kommen abends nach Hause und können loslassen.

- das Wasser und Salz eine sehr reinigende Wirkung auf den Energiekörper hat wurde schon oft erwähnt, daher schreibe ich zu dieser Thematik nichts -

Neben der entspannenden Wirkung des Wassers, ist es eine sehr erdende Übung, wir kommen zur Ruhe, lassen los, entspannen … (von den warmen Füßen während der kalten Jahreszeit oder erfrischten Füßen im Sommer mal ganz abgesehen) …

Das Verbinden mit der Kraft der Elemente – wie oben beschrieben – halte ich ebenfalls für förderlich … was geschieht also: wir harmonisieren uns und unseren Körper … löst das Blockaden? Vielleicht auch Chakren-Blockaden?